Der König besucht im Januar das
Königreich Thailand. Er möchte sehen, wo und wie andere Könige
leben.
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| Ayutthaya-Wat Chaiwattanaram |
Nach dem
langem Flug in Bangkok angekommen muss er sich erst einmal ausruhen.
Ein Bett für ein Königreich, oder doch nicht?
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| Mein Bettchen |
Nach einem kurzen
Schläfchen geht es zur ersten Station in Bangkok,
dem Lumpini Park. Dort begegnet er einem
merkwürdigen Gesellen, der ihm seinen Namen nicht verraten wollte.
Er verschwieg ihm auch, was er dort suche und wer oder was er
eigentlich darstellen will.
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| Wer bist du und was willst du hier? |
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| Der König auf Stadtrundfahrt |
Am nächsten Tag bricht er zu einer
Stadtrundfahrt durch Thailands Metropole auf. Diese ist für ihre
vielen Tempel berühmt, von denen er einigen einen Besuch abstattet.
Die meisten Einwohner Thailands sind Buddhisten und verehren diese in
zahlreichen und sehr schönen Tempeln.
Der erste Tempel ist der Wat
Traimit
(vollständiger Name:
Wat
Traimit Witthayaram Wora Wiharn
).
In diesem wird der goldene
Buddha verehrt. Die Tour führte durch China Town zum Königstempel und
Königspalast (Wat Phra Keao).
Highlight des Tempels ist der Smaragd-Buddha.
Zuerst muss der König an den Tempelwächtern vorbei, die ihm
ziemlich groß und furchteinflößend erscheinen.
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| Tempelwächter |
Nachdem dies gelungen ist,
verneigt er sich vor dem Smaragd-Buddha aus diplomatischen Gründen.
Dieser
trägt gerade sein Wintergewand, da in Thailand im Moment
wunderlicherweise Winterzeit ist und das bei über 30°C. Im Tempel
befinden sich auch eine Bibliothek (nicht öffentlich zugänglich)
und einige imposant gestaltete Gräber, die Chedis genannt werden.
In diesen Chedis wird ein Teil
der Asche der Verstorbenen aufbewahrt. Die anderen Teile der Asche
werden Flüssen beigegeben und zu Hause bei den Hinterbliebenen
aufbewahrt. Der Königspalast ist Bestandteil dieser
Sehenswürdigkeit. Hier werden Staatsempfänge gegeben. Der König
Rama IX. wohnt hier nicht, da sein
Bruder in diesem Palast gestorben ist. Mit Brüdern kennt sich unser König aus. Leider kommt es auch nicht zu
einem Treffen der beiden Könige.
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| Des Königs Palast |
Letzte Station der Tempeltour ist
der Wat Pho (vollständig: Wat
Potharam) mit dem liegenden Buddha. Diese Statue ist 15 m hoch
und 46 m lang. Die Fußsohlen sind mit Perlmutt-Symbolen verziert,
die Geschichten darstellen. Nachmittags steht noch eine
Fahrt auf dem Chao Phraya, dem Hauptfluss Thailands, und durch die
Klongs auf dem Programm.
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| Ein Klong! |
Nach den erlebnisreichen Tagen in
Bangkok führt die Reise nach Norden in eine der alten Hauptstädte,
Ayutthaya. Ayutthaya war bis vor 230
Jahren die Hauptstadt Thailands. Hier ist der Wat
Chaiwattanaram sehenswert, der nach dem Hochwasser im November
2011 derzeit nicht vollständig zugänglich ist. Der Wat Na Phra Men beherbergt
eine eindrucksvolle sitzende Buddha-Statue.
Mit einem nächtlichen Zwischenstopp in
einer mittelmäßigen Herberge führt die Reise nach Chiang
Mai, der zweitgrößten Stadt Thailands. Hoch oben über der
Stadt befindet sich der Wat Phra That Doi
Suthep. Der Abend klingt mit thailändischen Tänzen, Essen und einer
Stadtrundfahrt aus. Die Stadtrundfahrt erfolgte mit den für Thailand
typischen Tuk Tuks. Wie es sich für einen König gebietet, erfolgte
diese mit Polizeieskorte. Das Programm des nächsten Tages sieht einen Besuch im Elefantencamp
und eine anschließende Floßfahrt vor.
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| Der König bei den Rüsseltieren |
Der Elefant ist das Wappentier von Thailand
und gilt als königliches Tier, mit ihm gewannen die Thailänder den
Krieg gegen die Burmesen. Abends war geschlossene Gesellschaft, der
König und sein Gefolge benötigten etwas Privatsphäre.
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| Wat Traimit Witthayaram Wora Wiharn |
Nach 2 Tagen in Chiang Mai verläuft
die Reise wieder südwärts. Ziel ist Sukhothai. Der Geschichtspark
mit seinen Tempeln Wat Mahathat , Wat
Si Sawai, ,
Wat Sa Si , Wat
Si Chum und anderen
Tempelanlagen. Dem König wurde schon ganz schwummrig von den vielen komischen Namen. Das berühren der Hand Buddhas im Wat Si Chum soll
Wünsche erfüllen, darum tat es auch der Reisebegleiter des Königs. Zur Nachtruhe wird die Stadt
Phitsanulok angesteuert.
Nach einer nächtlichen
Entspannungsphase besucht der König den Wat
Phra Si Ratana mit dem Bronzebuddha.
Anschließend schaut sich der König den
morgendlichen Beginn des Schulunterrichts in einer Grundschule an.
Jeden Morgen wird wie überall im Land die Nationalhymne gespielt und
alles verharrt in diesen Minuten. Der König überlegt, ob er diesen
schönen Brauch auch in seiner Heimat einführt. Danach erfolgt die
Morgenansprache des Direktors mit Auswertung des vorherigen Tages.
Auch dieses Ritual gefällt dem König gut.
Bildnisse von Buddha und des Königs
sind überall gegenwärtig.
Die Thailänder verehren Buddha und den König sehr, deshalb wird
diese Tradition an die Kinder schon in der Schule weitergegeben.
Der Rest des Tages ist für die
Rückfahrt nach Bangkok vorgesehen, wo der König und sein Begleiter
das Flugzeug zu ihrem Urlaubsort auf Koh Samui
besteigen. Dort wird er einige Tage ausruhen und sich ein wenig auf
der Insel umsehen.
Nach ein paar Entspannungstagen am
Strand bricht der König zu einer Inselrundfahrt auf. Zuerst geht es
zu Großvater und Großmutter (Hin Ta Hin Ya).
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| Penisfelsen |
Der Name kommt vom Aussehen,
der Felsen mit dem Aussehen eines Phallussymbols ist der Großvater
und auf Großmutter steht der Fotograf. Manchmal sind Menschen
komisch, auch die Thais, denkt der König. Der mumifizierte Mönch ist wie ein Heiligtum. Er
wusste, wann er stirbt, und hörte 10 Tage vor seinem Tode mit dem
Essen und Trinken auf, das würde dem König aber nicht einfallen.
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| Hinweise beachten! |
Mit dem Jeep geht es dann in das bergige Inselinnere, vorbei am
Wasserfall zur Secret Garden, einem idyllischen Örtchen. Natürlich darf ein Besuch beim Big
Buddha nicht fehlen, er ist das Wahrzeichen von Koh Samui.
Aber auch hier gilt es, zuerst an den Tempelwächtern vorbeizukommen. Aber darin ist der König und seine Garde jetzt schon geübt.
Die letzten Tage des königlichen
Besuches in Thailand verbringt dieser ganz privat und relaxt am
Strand in Chaweng.
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| Sukhothai-Wat Sa Si |
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| Sukhothai-Wat Si Sawai |
Dem König gefällt das Königreich
Thailand. Er bedauert, den von allen Thailändern so verehrten König
Rama IX. nicht getroffen zu haben, hofft dies bei seinem nächsten
Besuch in diesem schönen Land nachholen zu können. Von seinen
Untertanen ist er sehr angetan und hat die Gastfreundschaft genossen.
Der König wird wiederkommen, das verspricht er hiermit.
Der Rückflug verlief ohne
Zwischenfälle und Turbulenzen und damit verabschiedet sich der
Reisebegleiter an dieser Stelle. Er dankt dem König für die Ehre,
ihn begleiten zu dürfen und den Thailändern für ihre
Gastfreundschaft.
Nur an die komische Sprache kann sich der König nicht gewöhnen.
Gastbeitrag
Nanu, ein Pullerbild in diesem seriösen Blog?
AntwortenLöschenIch verurteile das auf das Schärfste ;-)
Wiedasehn