"Fremd ist der Fremde nur in der Fremde"
Karl Valentin

Dienstag, 17. Mai 2011

Der König in Niedersachsen und Bremen

Der König hat mit seinem getreuen Pferd Gigant verschiedene befreundete (Stadt-) Staaten besucht und aufregende Entdeckungen gemacht.


Aufsitzen auf dem Rappen Gigant


In Bremen hat er erfahren, dass es die Bremer Stadtmusikanten wirklich gab, den Roland dagegen wohl nicht. Der sieht ja auch ein bissschen komisch aus.

Auf der Totenmaske der BSM
Könnte man wegreißen, braucht keiner



 Am Abend gaben die Gastgeber auf Schloss Wolfsburg ein Essen.
 Es gab Heißes und Fettiges von toten Tieren. Das hat dem König geschmeckt.


Ich ess nur, was ein Gesicht hat(te)
Das Schloss gehört dem Grafen






Am nächsten Tag ging es kreuz und quer durchs Land. Immer wenn der König die Einheimischen fragte, wem denn das Land, die Felder und Wälder gehörten, musste er hören, dass alles dem Grafen gehörte (das kennt der König von irgend woher).

Der See gehört dem Grafen
Die Felder gehören dem Grafen




Nach einem Besuch im Hundemuseum von Hodenhagen (der König mag ja Hunde nicht besonders, der hier war aber ganz nett), ging es über die scharf bewachte Grenze wieder zu Regierungsgeschäften ins märkische Land.

Buuuuaaaahhhhhhh

Der Hundeflüsterer



Sie betreten den demokratischen Sektor

1 Kommentar:

  1. Dieser Blog ist interessant und attraktiv. Halten Sie auf dem Lebensmittel Stellenangebote und nach einigen mehr lustige Fotos.

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