Der König wollte sich seinen Untertanen mal sportlich zeigen und fuhr nach Cottbus zur traditionsreichen Cottbuser Drachenbootregatta. Hätte der König gewusst, dass es die zehnte Regatta und somit ein Jubiläum ist, dann hätte er ein Präsent mitgenommen.
Am Vorabend war der König mit Reisenden aus dem polnischen
Nachbarreich zum Bowling.
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| Beim Bowling |
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| zu schwer |
Allerdings konnte der König auch nach mehreren Versuchen die Bowlingkugel nicht hochheben. Außerdem hat der König nicht so viele Finger wie eine Bowlingkugel Löcher hat. Der König hat sich dann ein Bier kredenzen lassen und schaute dem munteren Treiben der Mitbowler zu.
Am Regattatag wollte der König höchstselbst ein Drachenbootrennen erleben. Dazu ließ er zwanzig ausgebildete Galeerenpaddler in das Boot steigen und ließ sich auf der Spree im Renntempo hin und her fahren. Das hat dem König großen Spaß gemacht. Er klatschte vor Freude in die Hände. Vor dem Start war der König ganz aufgeregt.
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| Ein Hoch dem König |
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| Der König nimmt Platz |
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| Auf hoher See |
Aber am Ende war ihm schlecht und er konnte sich kaum mehr auf seinem Drachensitz halten. Gut, dass er nicht ins Wasser fiel.
Selber paddeln konnte der König nicht, die Paddel waren zu lang.
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| Dem König ist schlecht |
Nach einer Stärkung mit Würsten und Hopfensaft (naturtrüb) wurde für den König ein kleines Kulturprogramm gezeigt. Eine afrikanisch Trommel- und Gesangsgruppe begeisterte den König mit ihren Weisen und Trommelklängen derart, dass er in Hände klatschte und leise jubelte. Dem König gefallen afrikanische Klänge.
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| Neue Freunde |
Dann folgte der offizielle Teil mit Ehrung der schnellsten Drachenbootfahrer im Lande. Der König überreichte einen Pokal, geschmückt mit Gold und Diamanten, an die "Spreepiraten". In dieser Mannschaft sind viele alte Bekannte des Königs. Über diesen Sieg hat sich der König gefreut.
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| Pokalübergabe |
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| Der König im Freudentaumel |
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| 1. Platz - was sonst |
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