Der König fuhr mit dem Bus nach
Kolberg an die westpommersche Ostseeküste um Fische zu angeln. Sieben tapfere Gefährten sollten ihn begleiten.
Auf einer Rast hat der König einen
Maikäfer gefunden. Er hat ihn gekostet, der Maikäfer hat aber nicht geschmeckt.
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| Das große Krabbeln |
In Kolberg in der Herberge angekommen, wurde sogleich ein rauschendes Fest für den König veranstaltet. Dabei gab es leckere, knackige Gurken aus dem Spreewald und landestypische Getränke. Zur fortgeschrittenen Stunde hat der König auch noch ein Pfeifchen geschmaucht.
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| Landestypische Getränke |
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| Fachmännisch geöffnete Gurkenbüchse |
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| Der König lässt nichts aus |
Am nächsten Morgen - dem ersten Angeltag - ging es auf den Kutter mit dem poetischen Namen "Perseus", gesteuert von einem erfahrenen einheimischen Seemann.
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| Hier ist noch alles gut |
Leider wirkte sich der starke Seegang auf die Gesundheit des Königs und seiner Mannen aus. Neptun forderte seinen Tribut und so fütterten die Kameraden gemeinsam die Fische über die Reling. Der König war sehr enttäuscht von seiner Angel-Spezialeinheit, aber auch ein bisschen von sich selbst. Auch der Bildermacher des Königs wurde zeitweise dahingerafft, so kann diese Schmach nicht dokumentiert werden.
Lediglich der junge Fischer Jan, kräftig von Statur und edel von Gemüt, konnte dem Wüten des Meeresgottes trotzen und holte Dorsch um Dorsch aus dem kühlen Grund.
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| Fischer Jan in Aktion |
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| Aufentern |
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| Rückkehr in den Hafen |
Zum Ende des Angeltörns ging es auch dem König wieder gut und er wollte übermütig in die Takelage klettern. Leider (vielleicht auch zum Glück) rutschte der König am glatten Seil aber immer wieder ab. So blieb er unten und freute sich, als der sichere Hafen wieder erreicht wurde. Salutschüsse hallten übers Wasser, als der Kutter des Königs anlegte.
Am Abend genoss der König den schönen Sonnenuntergang und verzieh seinen Mannen das Versagen auf dem Meer.
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| Sehr romantich |
Am nächsten Tag ließ der König seine Fischer allein auf die Baltische See fahren und blieb an Land. Der König machte einen kleinen Spaziergang über die Promenade von Kolberg. Dabei legte er Blumen am Denkmal der namenlosen Sanitäterin ab. Sanitäterinnen sind in Kriegstagen wichtig.
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| Tapferes Mädel |
Ein Drehorgelspieler mit zwei Vögeln erwies dem König seine Referenz mit der schönen Volksweise "Wir lagen vor Madagaskar".
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| Schon wieder neue Freunde |
Zum Schluss hat der König noch ein Rad gefunden, an welchem er drehen konnte. Das hat ihm großen Spaß gemacht.
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| Rad zum Drehen |
Ahoi.
Der König trinkt das einzig wahre Bier vom Polnischen Hoflieferanten. Das freut den Michael und der Roy weint...
AntwortenLöschenWas genau macht man bzw. der König, wenn er Pfeichen schmaucht? ;o)
AntwortenLöschenOk, Vermutung ist, er hat den Artikel nach dem Schmauchen geschrieben!? ;oD
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