- Des Königs nächstes Reiseziel war die
nach Meinung seiner Reisebegleiter schönste Metropole der Welt:
- London.
- In England.
- Seine Plüschigkeit war zwar schon dort,
allerdings gibt es in dieser Stadt so viel zu entdecken, dass es
sich lohnt, mehrfach dorthin zu reisen. Drei Tage wurden für die
Tour eingeplant und diese Tage waren vollgepackt mit Dingen.
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| Das Eye |
Nach der Ankunft in London Gatwick und der Fahrt in die Innenstadt
mit einem Auto, dass das Lenkrad auf der falschen Seite hatte,
konnte der König bei einem erholsamen Spaziergang am Ufer der
Themse schon einen ersten Blick auf die Sehenswürdigkeiten werfen. - Doch schon bald wartete der (einzige) offizielle Termin der Reise,
eine Rede vor dem House of Lords, dem Oberhaus des britischen Parlaments. Während
seines emotionalen Vortrages unterstrich seine Hoheit, dass die
unverbrüchliche Freundschaft und Zusammenarbeit mit der englischen
Krone und dem englischen Volke Kraftquell und Grundlage für die
Entwicklung von des Königs Heimatland war, ist und bleibt.
Kameras
waren nicht zugelassen.
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| The kings speech |
- Am Nachmittag dann folgte eine Fahrt im London-Eye, Europas
größtem Riesenrad. Die 40-minütige Rundreise machte dem König viel
Spaß, er konnte einen wundervollen Ausblick genießen, das Wetter
und die Sicht war königlich. Wieder auf festem Boden angelangt, las
der König auf Informationstafeln, dass es nicht einfach war, dieses
Riesenrad im Jahre 1999 aufzurichten. Es rissen mehrere Seile, die
Montage stand auf der Kippe. Aber gaaanz vorsichtig klappte es aber
dann doch. Übrigens, das zentrale Pendelrollenlager wurde von der
Firma FAG Kugelfischer aus Schweinfurt geliefert.
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| Der Herrscher über der Stadt |
Ein Besuch an der letzten Ruhestätte des Vizeadmirals William Bligh
machte den König recht nachdenklich. Die Meuterei auf des
Vizeadmirals Schiff, der Bounty, war doch am Ende nur ein Ergebnis
von zu lascher Führung und Zugeständnissen. Eine recht wertvolle
Lektion für den kleinen König. - Zum Abendbrot gab es dann
Pfefferminzpizza und ein Pint Inselbier.
- Am nächsten Vormittag wollte der König die Kronjuwelen im Tower
besichtigen. Aufgrund anzüglicher Bemerkungen seiner Begleiter diesbezüglich wird
sich der König eine erneute Mitfahrt mit diesen Burschen noch
vorbehalten.
- Vor der Besichtigung des Kronschatzes traf der König
noch die Tower-Raben. Diese Vögel bewachen mit ihren scharfen
Schnäbeln den Tower. Die Legende sagt, wenn die Raben den Tower
verließen, würde die Monarchie in England zusammenbrechen. Im
Gespräch mit dem kleinen König teilte Gwyllum, der Sprecher der
Raben, ihm mit, dass dies den Raben völlig egal sei.
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| Unterredung mit Gwyllum |
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| Juwelenlager |
- Nach der
Schatzbesichtigung gab es für des Königs Delegation eine Führung
durch die Tower Bridge Exhibition, dabei wurde die Funktionsweise
und Geschichte der Tower-Bridge erklärt.
- Very funny, befand seine
Plüschigkeit.
- Der Nachmittag war einer Expedition nach Greenwich
vorbehalten. Dort sollte ein offizieller Uhrzeitvergleich zelebriert
werden. Allerdings scheiterte dieses Vorhaben daran, dass keiner der
Reisegruppe eine Uhr dabei hatte. Deshalb gab es ein rechtes
Tohuwabohu zwischen den Zeitzonen und der Datumsgrenze.
- The king was
not amused.
- Der Tag klang in einem Pub in der Nähe von Covent Garden bei Fish & Chips & Peas & Beer aus.
- Am letzten Reisetag wollte der König
ausspannen, seine Beine schmerzten nach den vielen Wegen durch die
Stadt. Aber einer seiner Begleiter bat inständig darum, das
Wembleystadion noch ins Programm zu nehmen. So brach dann des Königs
Trupp dorthin auf.
Mein gutes Herz wird noch mal mein Untergang sein,
dachte seine Plüschigkeit. Man denke nur an Vizeadmiral Bligh!
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| Keine Vorkommnisse, Majestät |
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| Klappbrücke |
Nach dem Stadionbesuch wollte der kleine Racker ins Grüne und
fand sich kurz darauf im
Regents Park wieder, dort wurden nach
wiederholtem Biergenuss die bis dahin gepflegten Grünanlagen
von des Königs Hofstaat im 10-Minuten-Takt volluriniert (O-Ton: "in echt,
das Bier hat ordentlich getrieben und dann noch der Kaffee
dazu…ojojoj"), dann ein kleiner Abstecher zu Sherlock Holmes und ein
abschließendes Shopping in der Oxford Street… und dann aber gaaanz
schnell mit dem GATWICK EXPRESS zum Airport und nach Hause.
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| Goblinbier |
Städtereisen gefallen dem König, auch wenn sie sehr anstrengend
und seine Begleiter manchmal peinlich sind.
ne klappbrücke :-)
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