Der König wurde
von einigen haltlosen Gesellen zu einer Vergnügungsfahrt nach
Hamburg in die ruchlosesten Viertel dieser Stadt eingeladen. „Warum
nicht mal über die Stränge schlagen?“ dachte sich der König und
willigte ein. Nach einer angenehmen Bahnfahrt in einem ICE der
deutschen Bahn, des Königs Lieblingsfuhrunternehmen, kam der Trupp
in der großen Hansestadt an – und fand sich erstmal nicht im
örtlichen S-Bahn-Netz zurecht.
Da musste der Herrscher doch wieder höchstselbst die Richtung vorgeben.
Am Abend dann endlich, als es draußen schon dunkel war, fand die Reisegruppe den Hafen. „Na dann machen wir die Hafenrundfahrt halt in der Finsternis“ – gesagt, getan. Nach kurzer Suche in maritim geschmückten Kneipen fand man einen furchtlosen Kapitän, der für einen schnellen Euro alles tat.
Auf seinem Seelenverkäufer gab es zum Einstand gekühlte Getränke. Dann ging es los, einmal für zwei Stunden im Hamburger Hafen hin und her.
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| Der Checker vor dem Plan |
Da musste der Herrscher doch wieder höchstselbst die Richtung vorgeben.
Am Abend dann endlich, als es draußen schon dunkel war, fand die Reisegruppe den Hafen. „Na dann machen wir die Hafenrundfahrt halt in der Finsternis“ – gesagt, getan. Nach kurzer Suche in maritim geschmückten Kneipen fand man einen furchtlosen Kapitän, der für einen schnellen Euro alles tat.
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| Wie ein Käpt'n sieht der nicht aus |
Auf seinem Seelenverkäufer gab es zum Einstand gekühlte Getränke. Dann ging es los, einmal für zwei Stunden im Hamburger Hafen hin und her.
Der König hat
während dieser Rundfahrt zwar nicht viel gesehen, aber ordentlich
geschaukelt hat es allemal.
Nachdem der König und seine Gastgeber wieder festen Boden unter den Füßen hatten, wurde als nächstes Ziel das Rotlichtviertel von Sankt Pauli mit seinen Kneipen ausgegeben. Verschiedene Etablissements mit berühmter Vergangenheit und bekannten Namen wurden angesteuert.
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| Boxerbilder (Hintergrund) |
Des Königs Begleiter wurden immer haltloser und lauter. Überall mussten sie ja mehrere Biere trinken. Der König schämte sich ein bisschen. Nach lauten, deutlichen Worten seiner Plüschigkeit rissen sich die Burschen etwas am Riemen, so wurde es auch für den König und eine ihm unbekannte Plüschmaus noch ein schöner Abend.
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| Nur für eine Nacht ... |
Die Plüschmaus hat der König später nicht wiedergesehen. Und seine Geldbörse war auch weg.




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