Im letzten Jahr hat sich der König von
der Wirksamkeit des Kampfes seiner Marine gegen die Piraten am Horn
von Afrika überzeugen lassen. Lang ließen die Fotos und der
Reisebericht auf sich warten. Das gesamte Material musste erst von
der königlichen Prüfstelle durchgesehen und abgenommen werden, um
dem Feind nicht wesentliche Details der militärischen Geheimnisse zu
verraten.
Deswegen ist der Bericht auch relativ
kurz gehalten und Bilder des Militärgerätes gibt es nicht en dètail
zu sehen.
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| Des Königs Fregatte |
Nach der Hinreise in verschiedenen
Fliegern konnte der König sein plüschiges Quartier auf der Fregatte
„Niedersachsen“ beziehen.
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| Willkommen in Mombasa |
Bei verschiedenen Landgängen in Kenia,
Oman, Dschibuti und Somalia lernte der König abseits von jeglichen
Touristenpfaden Land und Leute kennen. Große Tiere mit Höckern,
winzig kleine Bananen oder auch bunte Blattwanzen, groß wie er
selbst, brachten den König zum Erstaunen. Mit Stammeshäuptlingen
über die Weiterreise verhandeln, exotische Märkte besuchen, im
Wüstensand toben – so etwas hat dem König gut gefallen.
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| Nur ein Höcker! |
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| Wanzen groß wie der König! |
Aber der eigentliche Grund der Reise
ist ja die Verteidigung von Volk und Vaterland dort in fernen
Gefilden. An einer Boarding-Aktion konnte der König selbst
teilnehmen. Dabei nahm sein Kommando drei Afrikaner in einem
verdächtig erscheinenden Boot fest. Der König und seine Männer
erkannten bei der Durchsuchung des Bootes, dass doch bloß Fisch und
keine Bazookas geladen waren. Dem König klopfte das
königlich-plüschige Herz trotzdem bis zum Hals. Nach einer ernsten
Ermahnung, sich nicht mehr so verdächtig zu verhalten, konnten die
Fischer wieder aus dem Gewahrsam entlassen werden.
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| Lustiger Name - Salalah |
Weiterhin wurde für den König eine
Führung auf dem amerikanischen Schiff USS.Boxer organisiert. Das hat
seiner Plüschigkeit gut gefallen. Hubschrauber,
Sea-Harrier-Senkrechtstarter und Hovercrafts beeindruckten ihn sehr. Nur
das Essen war nicht so toll. Fettige Pommes und immer nur Cola ist
nicht des Königs Sache.
Schießübungen an Bord der
„Niedersachsen“ und später der „Bayern“ waren an der
Tagesordnung. Dabei zeigte der König den Soldaten seiner Garde, dass
er nach genauem Zielen das Meer mit dem ersten Schuss präzise
treffen konnte. Da ging ein Raunen durch die Menge der angetretenen
Matrosen und Offiziere. Da hatte es ihnen ihr Oberbefehlshaber wieder
einmal gezeigt!
Insgesamt sah der König aber, dass
seine teuer ausgebildeten Soldaten ihren Job sehr gewissenhaft
erfüllten. So hatte er am Ende der Reise das beruhigende Wissen,
dass iPhones, Jeans, Fernseher und Plüschtiere ohne Gefahr aus dem
fernen Osten in des Königs Reich transportiert werden konnten und
des Königs Volk weiterhin ohne Sorge vor Mangel leben konnten.
Die Reise war selbst für den
reiseerfahrenen König einmalig und er bedankt sich hiermit für die
nette Begleitung auf dem gesamten Törn. Weitere Bilder der Reise.






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